Blog und Wissen

Je mehr Informationen wir alle über das Thema Inkontinenz und Blasenschwäche haben, desto besser können wir auch darüber sprechen. Darum ist es uns so ein wichtiges Anliegen, auf dieser Plattform Fakten, Wissenswertes und auch Erfahrungsberichte zu sammeln. Denn gerade weil Blasenschwäche bei uns allen auftreten kann, bedeutet das eben auch, dass unsere eigenen Erlebnisse damit individuell und ganz persönlich sind. 

Also hoffen wir, dass Du hier all die Informationen findest, die Du suchst. Und bitte frag immer nach, wenn Du noch mehr wissen willst. Hierfür kannst Du gern oben auf der Website unsere "Stell uns eine Frage" Funktion nutzen – das geht schnell und ist komplett anonym. Wir sind für Dich da, denn wir wollen Dir helfen – auf dem Weg in Dein #lebenohnedruck.

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Abnehmen hilft gegen Inkontinenz – sofort!

Du bist auf der Suche nach einem einfachen Mittel, das Dein Leben bei Blasenschwäche erleichtert? Abnehmen ist die Antwort für alle, deren Body-Mass-Index über dem Normalgewicht liegt. Denn mit jedem Kilo weniger verringern sich die Inkontinenzsymptome. Warum das so ist und wie Du zum Ziel kommst, erklären wir hier. 

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Ab an den Strand!

Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres, wir haben sie uns alle verdient. Vor allem Sonne, Strand und Meer stehen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Urlaubsvorstellungen. Von Inkontinenz Betroffene belasten sich beim Gedanken an einen Badeurlaub aber oft unnötig mit Sorgen und Ängsten. Damit wirklich jede:r diese herrliche Zeit im kühlen Nass unbeschwert genießen kann, haben wir ein paar wertvolle Tipps für Dich zusammengestellt.

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Schweregrade von Inkontinenz – Welchen habe ich?

Inkontinenz ist nicht gleich Inkontinenz. Sie unterscheidet sich nicht nur in ihrer Art, sondern auch in der Form, der Ursache und der Schwere. Du fragst Dich, von welchem Schweregrad Du betroffen bist? Dann bist Du hier genau richtig. In diesem Beitrag erklären wir Dir die Unterschiede der Inkontinenzstufen und warum diese Einteilung für die individuelle Behandlung wichtig ist.

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Urotherapie – Hilfe bei kindlicher Inkontinenz

Ein Kind, das tagsüber und nachts keine Windel mehr braucht, hat einen Meilenstein seiner Entwicklung erreicht. Oftmals ist dies im Alter zwischen drei und vier Jahren der Fall. Aber nicht immer. Manche Kinder sind im Grundschulalter noch nicht trocken und können vor allem nachts ihren Harndrang nicht kontrollieren. Die Eltern machen sich verständlicherweise Sorgen und sehen mit Unbehagen mehrtägigen Ausflügen entgegen. Um solche Situationen zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, rechtzeitig mit Urotherapie zu beginnen. Wir von SENI/Leben ohne Druck erklären Dir hier, was hinter dieser Behandlungsmethode steckt.

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Reizblase – Alltag unter Druck

Falls Du von einer Reizblase betroffen bist, musst Du gefühlt ständig auf Toilette. Das kann den Alltag ganz schön auf links drehen und Deine Psyche stark belasten. Was also tun? Zum Glück ist die Reizblase kein unumkehrbares Schicksal. Es gibt unterschiedliche Therapieansätze, die zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität führen können. Schauen wir uns also die Symptomatik, die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten genauer an.

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Inkontinenz-assoziierte Dermatitis – Was tun?

Für Betroffene von Inkontinenz kann eine nachlässige Pflege der Haut zu einem Problem werden. Sind Rötungen zu sehen, ist dies oft das erste Anzeichen, dass sich eine Inkontinenz-assoziierte Dermatitis entwickelt. Wir haben ein paar wichtige Tipps zusammengestellt, die Dir dabei helfen können, diese besondere Form der Hautentzündung zu vermeiden und Deine Haut gesund zu pflegen.

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Harnverhalt – Wenn die Blase streikt

Hast Du schon einmal von Harnverhalt gehört? Davon spricht man, wenn man trotz starken Harndrangs und einer vollen Blase Probleme hat, Wasser zu lassen. Wir von SENI erklären Dir in diesem Artikel, wie es zum Harnverhalt kommen kann und wann sich daraus eine Überlaufinkontinenz entwickelt.

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Trinktipps für jedes Alter

Wusstest Du, dass man im Alter weniger Durst hat? Kein Wunder, dass viele ältere Menschen Schwierigkeiten haben, genug Flüssigkeit am Tag zu trinken. Aber wenn man dauerhaft zu wenig trinkt, kann das wirklich schädlich sein. Gefährdet sind besonders die Nieren. Zudem drohen Blasenerkrankungen, die Inkontinenzsymptome auslösen können. So weit muss es jedoch nicht kommen! Wir bei SENI haben ein paar Tipps für Dich, wie Du im Alltag darauf achten kannst, dass sowohl Du als auch pflegebedürftige Personen genug Flüssigkeit bekommen. 

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