Blog und Wissen

Je mehr Informationen wir alle über das Thema Inkontinenz und Blasenschwäche haben, desto besser können wir auch darüber sprechen. Darum ist es uns so ein wichtiges Anliegen, auf dieser Plattform Fakten, Wissenswertes und auch Erfahrungsberichte zu sammeln. Denn gerade weil Blasenschwäche bei uns allen auftreten kann, bedeutet das eben auch, dass unsere eigenen Erlebnisse damit individuell und ganz persönlich sind. 

Also hoffen wir, dass Du hier all die Informationen findest, die Du suchst. Und bitte frag immer nach, wenn Du noch mehr wissen willst. Hierfür kannst Du gern oben auf der Website unsere "Stell uns eine Frage" Funktion nutzen – das geht schnell und ist komplett anonym. Wir sind für Dich da, denn wir wollen Dir helfen – auf dem Weg in Dein #lebenohnedruck.

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Inkontinenzmaterial auf Rezept

Inkontinenz-Hilfsmittel, zum Beispiel Einlagen und Inkontinenzslips, können Dir im Alltag Sicherheit geben, solltest Du von einer Blasenschwäche betroffen sein. Auf Dauer kann der Kauf entsprechender Produkte jedoch ganz schön ins Geld gehen. Die gute Nachricht ist, dass Du als Versicherte oder Versicherter unter bestimmten Voraussetzungen einen gesetzlichen Anspruch auf die Versorgung mit sogenannten aufsaugenden Inkontinenzprodukten hast. Wichtig: Du benötigst vorab eine ärztliche Verordnung, also ein Inkontinenzrezept. Wir bei SENI haben für Dich zusammengestellt, welche Voraussetzungen für eine Kostenübernahme oder Kostenbeteiligung im Allgemeinen gelten. 

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Prophylaxe – So beugst Du Harninkontinenz vor

Früh übt sich – diese Weisheit gilt auch für die Prophylaxe von Harninkontinenz. Diese tritt übrigens nicht ausschließlich mit zunehmendem Alter auf. Auch junge Menschen, die zum Beispiel Leistungssport betreiben, können bereits Probleme bekommen, ihren Urin zu halten. Wir können Dir zwar nicht garantieren, dass Du die volle Kontrolle über Deine Blase ein Leben lang behälst. Doch das Risiko, von Blasenschwäche betroffen zu sein, kannst Du tatsächlich senken. Hier sind unsere zehn Tipps zur Vorbeugung von Harninkontinenz.

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Rückbildung nach Kaiserschnitt

Fragst Du Dich, ob Du nach einem Kaiserschnitt spezielle Rückbildungsgymnastik machen musst? Unsere Antwort: Unbedingt! Deine Körpermitte benötigt nach der Geburt nämlich grundsätzlich besondere Aufmerksamkeit. Allerdings musst Du Dich mit dem Start des Beckenbodentrainings etwas gedulden, denn Dein Körper braucht mehr Zeit zur Wundheilung als nach einer vaginalen Geburt. Was es sonst noch zu beachten gibt und welche Übungen Deinen Beckenboden stärken, erfährst du hier. 

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Harnröhrenverengung und Blasenschwäche erklärt: ein Leitfaden für Männer

Wenn Männer über Unannehmlichkeiten „im unteren Bereich“ sprechen, stößt man häufig auf ein Thema, das zwar nicht oft im Rampenlicht steht, aber dennoch eine wichtige Rolle im Leben vieler spielt: die Harnröhrenverengung. 

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Harndrang im Winter

Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, dass Du im Winter, wenn es kalt ist, häufiger Wasser lassen musst als sonst. Keine Sorge, dies ist in der Regel kein Anzeichen für eine Blasenschwäche, sondern eine ganz normale körperliche Reaktion, die auch als Kältediurese bezeichnet wird. Wie es dazu kommt und wie Du Deine Blase im Winter gesund hältst, erfährst Du hier. 

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„Plötzlich war ich die Mutter meiner eigenen Mutter“

Oft braucht es lange, bis sich von Inkontinenz Betroffene ihren Angehörigen anvertrauen – bei Annika und ihrer Mutter dauerte es ein ganzes Jahr. Dann öffnete sich die Mutter der Tochter gegenüber und sie gingen die Harninkontinenz der Mutter gemeinsam an. Mit Erfolg. Die Geschichte von Annika und ihrer Mutter zeigt eine traurige Tatsache: Immer noch ist das Thema Inkontinenz ein heikles. Gerade für Angehörige ist es eine große Herausforderung, den richtigen Umgang mit dem schambehafteten Thema und den geliebten Menschen zu finden. 

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Blasensteine als Ursache für Inkontinenz

Inkontinenz kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Eine davon können Blasensteine sein. Sie entstehen, wenn sich Mineralien im Urin ansammeln und verfestigen. Diese Ablagerungen können zu einer Reihe von Symptomen führen, darunter auch Inkontinenz. Hier erfährst Du die genauen Zusammenhänge – und welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt. 

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Prostatitis – Schmerz, lass nach!

Häufiges, schmerzhaftes Wasserlassen, Schmerzen im Unterleib oder im Beckenbereich – Ursache dafür kann ja nur eine Blasenentzündung sein, oder? Doch ganz so einfach ist es nicht, besonders wenn Männer solche Symptome spüren. Diese können nämlich auch Anzeichen einer Prostataentzündung (Prostatitis) sein. Es gibt viele Betroffene, doch die Scham darüber zu sprechen, scheint groß. Schade eigentlich, denn Mann kann durchaus etwas tun, um der Entzündung vorzubeugen. Steigen wir also etwas tiefer ins Thema ein. 

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