Blog und Wissen

Je mehr Informationen wir alle über das Thema Inkontinenz und Blasenschwäche haben, desto besser können wir auch darüber sprechen. Darum ist es uns so ein wichtiges Anliegen, auf dieser Plattform Fakten, Wissenswertes und auch Erfahrungsberichte zu sammeln. Denn gerade weil Blasenschwäche bei uns allen auftreten kann, bedeutet das eben auch, dass unsere eigenen Erlebnisse damit individuell und ganz persönlich sind. 

Also hoffen wir, dass Du hier all die Informationen findest, die Du suchst. Und bitte frag immer nach, wenn Du noch mehr wissen willst. Hierfür kannst Du gern oben auf der Website unsere "Stell uns eine Frage" Funktion nutzen – das geht schnell und ist komplett anonym. Wir sind für Dich da, denn wir wollen Dir helfen – auf dem Weg in Dein #lebenohnedruck.

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Überlaufinkontinenz verstehen

Ein ständiges Tröpfeln, eine Blase, die sich nie ganz leer anfühlt – und trotzdem kaum Harndrang. Überlaufinkontinenz ist eine wenig bekannte, aber ernst zu nehmende Form der Blasenschwäche, die oft lange unerkannt bleibt. Viele Betroffene wissen nicht, warum ihr Körper scheinbar widersprüchliche Signale sendet, oder warum der Urin „einfach läuft“. In diesem Artikel erfährst Du, wie es zur Überlaufinkontinenz kommt, woran Du sie erkennst und welche Möglichkeiten es gibt, wieder mehr Kontrolle und Sicherheit im Alltag zu gewinnen.

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Inkontinenz und Hautpflege: Spezielle Produkte sind ein Muss

Inkontinenz betrifft nicht nur die Blase, sondern auch die Haut. Wenn Urin oder Stuhl regelmäßig mit ihr in Kontakt kommen, wird sie stark beansprucht – selbst bei guter Hygiene. Reizungen, Brennen oder wunde Stellen können entstehen und den Alltag zusätzlich belasten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Deine Pflege selbst übernimmst oder Unterstützung bekommst. Mit der richtigen Hautpflege lassen sich viele Probleme vorbeugen. In diesem Artikel erfährst Du, worauf es ankommt und wie spezielle Produkte Deine Haut wirksam schützen können.

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Inkontinenz und Diabetes – die unterschätzte Verbindung

Inkontinenz ist kein seltenes Problem – und doch eines, über das kaum gesprochen wird. Schätzungen zufolge leben rund 10 % der Menschen in Deutschland mit einer oder mehreren Formen von Inkontinenz. Besonders häufig betroffen sind Menschen mit Diabetes: Laut Schätzungen entwickeln bis zu zwei Drittel aller Diabetesbetroffenen entsprechende Symptome. Unnötigerweise bleibt das Problem oft unerwähnt, sodass Diagnose und Behandlung verzögert werden. Dabei gilt: Inkontinenz ist kein Tabuthema und kein Schicksal, das Du einfach hinnehmen musst.

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Reizblase: was dahintersteckt – und was wirklich hilft

Plötzlicher Harndrang, häufige Toilettengänge und die ständige Sorge, rechtzeitig eine Toilette zu finden – eine Reizblase kann den Alltag und die Psyche stark belasten. Zum Glück ist eine Reizblase kein unumkehrbares Schicksal. Bei uns erfährst Du, was hinter den Beschwerden steckt, welche Ursachen möglich sind und welche Wege es gibt, Deine Blase Schritt für Schritt zu entlasten.

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Dranginkontinenz verstehen

Ein plötzlicher, drängender Harndrang kann verunsichern, den Tagesablauf bestimmen und dazu führen, dass man sich mehr zurückzieht, als einem guttut. Doch Du bist damit nicht allein: Millionen Menschen in Deutschland leben mit dieser Form der Blasenschwäche. Und die gute Nachricht ist: Dranginkontinenz lässt sich behandeln. Erfahre, was in Deinem Körper passiert, warum dieser starke Harndrang entsteht – und wie Du Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität finden kannst. 

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Kleines Band mit großer Wirkung – das TVT-Band

Belastungsinkontinenz kann Deinen Alltag unangenehm einschränken – beim Lachen, beim Sport, manchmal sogar im ganz normalen Leben. Doch es gibt wirksame Lösungen, die Dir Deine Freiheit zurückgeben können. Heute zählt die Vaginalschlinge zu den erfolgreichsten Methoden: ein kleines Band, das die Harnröhre stabilisiert und unkontrollierten Harnverlust zuverlässig verhindert. In diesem Artikel erfährst Du, wie Vaginalschlingen funktionieren, wann sie zum Einsatz kommen und warum sie für viele Frauen ein echter Wendepunkt sein können. 

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Foto von Frau mit Kind auf dem Arm
Kinder und Blasenschwäche
Was Familien wirklich unterstützt

Wenn ein Kind ins Bett macht oder tagsüber etwas in die Hose geht, ist das für viele Eltern erst einmal ein Schreckmoment. Doch bevor Panik aufkommt: Eine Blasenschwäche gehört zu den häufigsten kindlichen Gesundheitsproblemen und verschwindet oft im Laufe der Entwicklung von allein. Rund 20 % der Vier- bis Sechsjährigen haben immer wieder Schwierigkeiten, ihren Harndrang zu kontrollieren. Gleichzeitig sprechen nur wenige Familien offen darüber – obwohl es Betroffene entlasten würde. Das wollen wir ändern.  

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Blasensteine als Ursache für Inkontinenz

Inkontinenz kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Eine davon können Blasen- oder Nierensteine sein. Sie entstehen, wenn sich Mineralien im Urin ansammeln und verfestigen. Diese Ablagerungen können zu einer Reihe von Symptomen führen, darunter auch Inkontinenz. Hier erfährst Du mehr über die genauen Zusammenhänge – und darüber, welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt.

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