
Wir müssen reden!
Das klingt kompliziert und nach Problemen. Viele von Inkontinenz Betroffene leiden im Stillen und verschweigen das Thema. Hast Du Dich schon mal gefragt, warum? Ist es Dir peinlich? Und was befürchtest Du, wenn andere erfahren, dass Du an Blasenschwäche leidest?
Die Angst vor Vorurteilen und Ablehnung macht es schwer, offen zu sein. Indem Du Dich öffnest und andere teilhaben lässt, gehst Du den ersten Schritt in Richtung Erleichterung. Bringen wir den Mut auf, darüber zu reden, können wir die Situation verändern! Denn nur wenn Deine Mitmenschen genauer Bescheid wissen, können sie Vorurteile abbauen und Dir Empathie und Verständnis entgegenbringen. Vielleicht machst Du ja noch heute den ersten Schritt und erzählst jemandem von Deinen Blasenproblemen.
Warum ich?
Hast Du Dich das auch schon mal gefragt? „Unter jedem Dach ein Ach“, lautet eine alte Weisheit unserer Großeltern. Damit ist gemeint, dass doch eigentlich jeder von uns sein Päckchen zu tragen hat. Zugegeben, Inkontinenz mag unangenehm sein, ist aber auch gut behandelbar, im Gegensatz zu manch anderem „Päckchen“ wie beispielsweise einer ernst zu nehmenden Erkrankung. Indem Du Deine Inkontinenz annimmst, hast Du gute Chancen, sie auch wieder loszuwerden oder zumindest die Symptome zu lindern und wieder ein Gefühl von Kontrolle und Wohlbefinden zu bekommen. Wusstest Du, dass es einige namhafte Prominente gibt, die ganz offen mit ihrer Inkontinenz umgehen? Kris Jenner beispielsweise, Mutter und Managerin von Kim Kardashian: Sie nutzte die Reality-TV-Serie „Keeping up with the Kardashians“ zum Tabubruch und sprach in einer Episode über ihre Belastungsinkontinenz. Oder Kate Winslet: Nach der Geburt ihrer drei Kinder thematisierte sie ihre Beckenbodenschwäche und die damit verbundene Inkontinenz offen in einer Talkshow.
Viele Wege führen nach Rom
Wer sagt, dass Du direkt mit der Tür ins Haus fallen musst? Jeder von uns ist individuell und sollte seinen ganz eigenen Umgang mit dem Thema finden. Bist Du eher von der lustigen Fraktion und verpackst Deine Themen in Ironie oder Wortwitz? Dann los, Lachen erwünscht! Oder fällt es Dir schwer, Dich zu öffnen? Wenn Du mit Deinen Gefühlen nicht gern hausieren gehst, kann der erste Schritt sein, sich anonym in einer Selbsthilfegruppe auszutauschen. Das geht auch ganz einfach und ohne großen Aufwand im Netz. Der Kontakt zu anderen Betroffenen kann sehr befreiend sein. Es gibt viele Gruppen und Foren, in denen Du Dich anonym und offen austauschen kannst und wo die beteiligten Personen genau wissen, wie Du Dich fühlst. So lernst Du einen ersten offenen Umgang mit dem Thema. Oder Du besprichst es zunächst in Deiner Partnerschaft oder im engsten Freundeskreis. Das Vertrauen, das Du der Person gegenüber aufbringst, wird mit Sicherheit zu schätzen gewusst und kann zu einer ganz neuen Verbundenheit führen – immerhin seid Ihr jetzt „partner in crime“. Vielleicht ermutigt es Dein Gegenüber sogar, ebenfalls offen zu sein und sich Dir in einer anderen Sache anzuvertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt: Wissen. Informiere Dich, denn Wissen ist Macht! Je mehr Du über Inkontinenz, Behandlungsmöglichkeiten und die verfügbaren Produkte weißt, desto sicherer wirst Du im Umgang mit dem Thema.
Also los, sprechen wir darüber! Es lohnt sich!
Warum sich öffnen lohnt
Wenn wir über Inkontinenz sprechen, öffnen wir Türen zu Unterstützung. Das können Gespräche mit einem Arzt oder einer Ärztin sein, die Dir wertvolle Ratschläge oder Behandlungsmöglichkeiten anbieten können. Aber auch Dein Umfeld, sei es Familie oder Pflegekräfte, wird sensibler auf Deine Bedürfnisse reagieren können. Schweigen kann erdrückend sein. Und wenn wir uns öffnen, stellen wir oft fest: Wir sind nicht allein! Viele Menschen, besonders in der älteren Generation, machen ähnliche Erfahrungen. Das Wissen, dass Inkontinenz kein Zeichen von Schwäche, sondern ein gesundheitliches Thema ist, nimmt Dir den Druck von den Schultern und entlastet Deine Psyche. Auch die Suche nach den passenden Hilfsmitteln wird Dir so erleichtert. Die Auswahl an Inkontinenzprodukten ist riesig und reicht von diskreten Einlagen bis hin zu speziellen Hosen. Moderne Produkte bieten nicht nur Komfort, sondern stärken auch Dein Selbstbewusstsein. Denn wer sagt, dass man sich mit Inkontinenz nicht wohlfühlen kann? Hier kannst Du Dir ganz einfach und bequem kostenlose Produktproben nach Hause bestellen.
Gemeinsam stark
Lasst uns das Schweigen brechen und Inkontinenz zu einem Thema machen, über das wir offen reden können. Scham und Tabus haben keinen Platz in unserem Leben! Lass Dir von Deiner Inkontinenz keine Grenzen setzen. Indem wir uns öffnen, suchen wir Hilfe und finden Lösungen, die uns ein normales, erfülltes Leben ermöglichen. Mach den ersten Schritt – für Dich selbst und für andere.
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