Der Ratgeber bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Beckenbodenschwäche, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Das Buch erklärt die medizinischen Hintergründe und stellt die verschiedenen Therapieansätze vor – von konservativen Maßnahmen wie Beckenbodentraining bis hin zu operativen Eingriffen. Dabei wird auch auf Inkontinenz und andere Folgeerscheinungen eingegangen. Neben Informationen zu medizinischen Behandlungen liefert der Ratgeber praktische Tipps und erklärt Übungen, die Betroffene selbst durchführen können, um ihren Beckenboden zu stärken und die Beschwerden zu lindern.
Unsere TOP-5-Buchempfehlungen zum Thema Inkontinenz
Egal ob junge oder ältere Betroffene, Inkontinenz kann den Alltag erheblich beeinflussen und führt häufig zu Unsicherheiten und Schamgefühlen, weshalb viele das Thema lieber im Verborgenen mit sich ausmachen. Doch Wissen ist der Schlüssel, um besser mit dieser Herausforderung umzugehen. Hier stellen wir Dir deshalb Bücher vor, die auf ganz unterschiedliche Weise über Inkontinenz informieren und garantiert auch Deine Fragen beantworten. Von Ratgebern für Betroffene und pflegende Angehörige bis hin zu unterhaltsamen Erfahrungsberichten, die das Thema Inkontinenz mit Humor und Offenheit aus der Tabu-Ecke holen. Die vorgestellten Bücher bilden ein breites Spektrum ab und bieten Einblicke in Behandlungsmöglichkeiten sowie praktische Tipps für den Umgang im Alltag und emotionale Unterstützung. Diese Bücher helfen dabei, Tabus zu brechen und Betroffenen Mut zu machen, sich aktiv mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen.

Ratgeber Beckenbodenschwäche
von Priv.-Doz. Stefan Riss und Univ.-Doz. Barbara Bodner-Adler

Welche medizinischen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was man selbst für einen starken Beckenboden tun kann.
Das steht drin:
Für wen?
Es richtet sich an Betroffene und deren Angehörige, die sich fundiert über Prävention und Therapie informieren möchten. Menschen, die unter Beckenbodenschwäche leiden oder präventiv etwas für die Stärkung ihres Beckenbodens tun möchten, finden hier hilfreiche Informationen. Besonders Frauen nach Schwangerschaft und Geburt, ältere Menschen, die von Inkontinenz betroffen sind, sowie Männer, die nach Prostata-Operationen mit Beckenbodenproblemen zu kämpfen haben, gehören zur Hauptzielgruppe. Das Buch spricht aber auch medizinische Fachkräfte, Physiotherapeut*innen und pflegende Angehörige an, die sich tiefergehend über die Behandlungsmöglichkeiten und Prävention von Beckenbodenschwäche informieren möchten.
Wenn die Blase nervt
von Birgit Bulla

Alles Wissenswerte über die Blase
Das steht drin:
Frisch und unverblümt widmet sich Birgit Bulla der Blase, einem besonders komplexen Organ, über das kaum jemand etwas weiß. Denn nur wer aufgeklärt ist und seinen Körper kennt, kann auch auf ihn eingehen.
Wusstest Du, dass die Harnblase ein Spiegel der Seele ist, ähnlich wie die Haut? Dass die männliche Harnröhre zwanzig Zentimeter lang ist, die weibliche hingegen nur fünf bis sieben? Und dass die medizinische Forschung bis vor wenigen Jahren nur den männlichen Körper betrachtet hat? Dass wir beim Wasserlassen die Luft anhalten und gleich zwei Schließmuskel die Blase kontrollieren?
All die Fakten und Tipps aus Studien, Therapien und Forschung, die niemand zu kennen scheint, hat die junge Autorin, die selbst von Inkontinenz betroffen ist, gesammelt und zu einem populären Ratgeber rund um die Problemzone Blase gemacht. Die Themen Blasengesundheit und Inkontinenz werden hier endlich enttabuisiert und salonfähig gemacht.
Für wen?
Es ist für Menschen gedacht, die sich auf unterhaltsame und humorvolle Weise mit einem heiklen Thema auseinandersetzen möchten. Es richtet sich besonders an Frauen, die häufiger von Blasenschwäche betroffen sind, sei es durch Schwangerschaften oder im Alter. Sie finden in diesem Buch einen offenen Zugang zu einem oft tabuisierten Thema. Doch auch jüngere Leserinnen, die sich mit Blasenproblemen auseinandersetzen oder einfach Interesse an Gesundheitsthemen haben, werden angesprochen. Birgit Bulla schafft es, Klischees und Schamgefühle mit Humor und Leichtigkeit zu entkräften, was das Buch nicht nur für Betroffene, sondern auch für Angehörige und Interessierte wertvoll macht. Es bietet einen unterhaltsamen Zugang zu einem ernsten Thema, ohne dabei auf wichtige Informationen zu verzichten, und richtet sich an all jene, die sich für Frauengesundheit interessieren und dabei auf eine unkonventionelle Herangehensweise Wert legen.
Der Prostata- und Blasen-Guide
von Prof. Dr. Stephan Roth und Prof. Dr. Friedrich-Carl v. Rundstedt

Das steht drin:
Dieser umfassende Ratgeber befasst sich mit der Gesundheit von Prostata und Blase. Das Buch erklärt verständlich die häufigsten Beschwerden und Erkrankungen dieser Organe, wie Prostatavergrößerung, Blasenentzündungen und Inkontinenz, sowie deren Ursachen, Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten. Es bietet eine fundierte Übersicht über konservative und operative Therapieansätze sowie Tipps zur Prävention und Selbsthilfe. Ziel des Buches ist es, Betroffenen und Interessierten das nötige Wissen an die Hand zu geben, um aktiv zur Erhaltung der eigenen Blasen- und Prostatagesundheit beizutragen und medizinische Entscheidungen besser zu verstehen.
Für wen?
Für Männer mittleren und höheren Alters, die sich über Themen wie Prostata- und Blasengesundheit informieren möchten und präventive Maßnahmen ergreifen wollen, um ihre Prostata- und Blasengesundheit zu schützen und Beschwerden vorzubeugen. Aber auch Männer mit schon vorhandenen Prostata- oder Blasenproblemen, wie Prostatavergrößerung, Prostatakrebs, Blasenentzündungen oder Inkontinenz, werden hier gut informiert. Angehörige und Pflegekräfte, die sich über diese Themen informieren wollen, um Betroffenen besser helfen zu können, finden in diesem Buch leicht zugängliche Informationen. Patient*innen, die sich über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten informieren möchten, finden die entscheidenden Antworten auf ihre Fragen, um eine fundierte Entscheidung über medizinische Maßnahmen zu treffen. Das Buch bietet eine verständliche und praxisnahe Darstellung der medizinischen Themen und soll dazu beitragen, Tabus rund um diese Erkrankungen abzubauen.
Königin im Wochenbett
von Kerstin Lüking

Hebammentipps zur Regeneration
Das steht drin:
Der einfühlsame Ratgeber für Frauen in der Zeit nach der Geburt bietet praktische Tipps und ganzheitliche Ansätze, um den Körper und die Seele in der wichtigen Phase des Wochenbetts zu unterstützen. Lüking, Hebamme und Expertin für traditionelle chinesische Medizin, kombiniert in ihrem Werk westliche und fernöstliche Methoden zur Förderung der Regeneration. Sie geht auf Themen wie Rückbildung, Ernährung und emotionale Balance ein und betont die Bedeutung von Ruhe und Selbstfürsorge. Das Buch ermutigt Frauen, sich in dieser Zeit als „Königinnen“ zu sehen und gut für sich zu sorgen.
Für wen?
Das Buch richtet sich in erster Linie an frischgebackene Mütter und Schwangere, die sich auf die körperlichen und emotionalen Herausforderungen im Wochenbett vorbereiten möchten. Es spricht Frauen an, die nach der Geburt Unterstützung für ihre Regeneration suchen und gleichzeitig ihre eigene Selbstfürsorge in den Vordergrund stellen wollen. Darüber hinaus ist es auch für werdende Mütter, Väter sowie Angehörige und Hebammen von Interesse, die mehr über die Bedürfnisse und Heilungsprozesse in der postpartalen Phase erfahren möchten. Besonders Frauen, die ganzheitliche Ansätze und traditionelle Heilmethoden schätzen, finden hier wertvolle Anregungen.
Ich bin nicht ganz dicht
von Luce Brett

Eine Frau spricht Klartext und bricht das Tabu Inkontinenz
Das steht drin:
Luce Brett bricht das Tabu rund um das Thema Inkontinenz und erzählt offen und humorvoll von ihren eigenen Erfahrungen als Frau, die mit dieser oft verschwiegenen Problematik lebt. Mit großer Offenheit beschreibt sie, wie Inkontinenz ihren Alltag beeinflusst hat, von den körperlichen und emotionalen Herausforderungen bis hin zu den Auswirkungen auf ihr Selbstbild und ihre Beziehungen. Dabei kombiniert sie persönliche Einblicke mit informativen Abschnitten über Ursachen, Behandlungen und den gesellschaftlichen Umgang mit Inkontinenz. Das Buch möchte Mut machen, Scham abbauen und einen ehrlichen Dialog über ein Thema eröffnen, das viele betrifft, aber nur selten offen angesprochen wird.
Für wen?
Das Buch richtet sich an Menschen, die selbst von Inkontinenz betroffen sind und nach einer ehrlichen, humorvollen und mutmachenden Auseinandersetzung mit dem Thema suchen. Besonders Frauen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, werden sich angesprochen fühlen. Darüber hinaus eignet sich das Buch für Angehörige, Freund*innen und medizinisches Fachpersonal, die mehr über die emotionalen und praktischen Herausforderungen von Inkontinenz erfahren möchten. Es ist auch für all jene gedacht, die das Tabu brechen und einen offeneren Umgang mit dieser weit verbreiteten Problematik unterstützen wollen.
